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Gerhard J. Rekel

Spannung – Spannung – Spannung: Krimis & Co
Gerhard J. Rekel liest aus „Der Gott des Geldes“

Gerhard J. Rekel, geboren 1965 in Graz, absolvierte die Filmakademie Wien, danach Studienreisen durch China, Indien und Südamerika. Für seine Filmkomödie „Trauma“ erhielt er eine British-Academy-Nomination sowie zahlreiche internationale Auszeichnungen. Er schrieb Drehbücher zu TV-Reihen wie „Tatort“, „Universum“ und „Terra X“. Eine Jury des Thalia Theaters Hamburg kürte 2004 „Machiavellis Masseuse“ zu einem der besten vier Nachwuchsstücke. Seit 25 Jahren lebt er vom Schreiben von Prosa, Theaterstücken und Drehbüchern für Film und Fernsehen.

Buch-Veröffentlichungen:
„Der Duft des Kaffees“, dtv premium und dtv Taschenbuch
„Die chinesische Dame“, styria premium
„Mona Lisa dunkles Lächeln“, (zusammen mit D. Kresse), styria premium
„Hahnenkampf“, Weltbild Verlag
„Revanche“, Neuer Berlin Verlag


Der Gott des Geldes
»Der Gott des Geldes« dringt ein in das Allerheiligste der kapitalistischen Religion: In die Katakomben der EZB. Versteckt in einem Hochsicherheits-Bunker unter den sanften Hügeln des Taunus. Eine raffinierte Attacke auf das digitale Gedächtnis des Euro. Saskia Rokovic sucht verzweifelt ihren Mann. Der hochbegabte Computer-Hacker und Vater ihres zehnjährigen Sohnes scheint in den größten Cyber-Terrorakt des Landes seit Beginn des Internets verstrickt zu sein. Ein Anschlag auf das Herz des Staates. Auf unser Geld! Um ihren Liebsten zu retten, taucht Saskia in die Welt der Hochfinanz ein und gerät in Lebensgefahr, denn jemand lässt seiner Wut freien Lauf. Bald wird Saskia nicht nur von den Tätern gejagt, auch die Polizei ist ihr auf den Fersen. Gleichzeitig versiegen landesweit die Geldflüsse. Innerhalb weniger Tage werden Menschen auf sich selbst zurückgeworfen, auf Freunde, Familie und Werte jenseits des Materiellen. Plötzlich ist es unmöglich, das Wohlbefinden von einer digitalen Chiffre – genannt Kontostand – abzuleiten, plötzlich fehlt eine Massenmotivation, plötzlich versagt ein Hypnosemittel. Was funktioniert noch, wenn Mammon als Schmierstoff fehlt?


Sein neuester Thriller heißt „Der Gott des Geldes“. Dabei geht es um einen Anschlag auf eine Großbank. Das Thema beschäftigte ihn bereits während des Studiums: „Wie ist Geld belegt? Und wer garantiert den Wert des Geldes?“, Kleine Zeitung

„Immer tiefer stürzt Saskia bei ihren Nachforschungen in ein Geflecht aus Falschheit, Gier und Besessenheit, inklusive Verfolgungsjagden, Schüssen und widersprüchlichen Aussagen. Spannend bis zur letzten Seite!“ – Karsten Koblo, aus-erlesen.de

„Ein hochspannender Thriller, präzise recherchiert, der die Leser mitnimmt in die Kathedralen des Geldes.“ – Steffen Rück, Kulturradio rbb

„Das Buch ist spannend und lehrreich zugleich!“ Oliver Kranz, Kulturradio am Morgen, rbb
Termine
27. März 2019, 19:00 Uhr
Weitere Informationen
(c) Foto: Joanie-Fotografie
Veranstaltungsort/Treffpunkt