Kategorie » Film/Neue Medien

Aufbruch

Film und Gespräch mit Regisseur Ludwig Wüst
Kooperation: Diagonale und KIZ RoyalKino
Ludwig Wüst, geb. 1965 in Bayern, ist gelernter Tischler, studierter Schauspieler und Sänger, Theaterregisseur und Filmemacher. Er lebt seit 1987 in Wien. Sein Langfilmdebüt "Koma" (2009) erregte große Aufmerksamkeit, ebenso seine Heimatfilm-Trilogie, bestehend aus "Das Haus meines Vaters" (2013), "Abschied" (2014) und "Heimatfilm" (2016).

Aufbruch
Ein Roadmovie der Innerlichkeit (Der Tagesspiegel)
Ein Film, der mit kargen Mitteln eine große Geschichte erzählt (Kleine Zeitung)

Ein Mann verlässt eine Frau, eine Frau verlässt einen Mann. Beide begegnen sich. Sie verstehen einander ohne viele Worte und geben sich auf einer gemeinsamen Teilstrecke ihres Lebens gegenseitig Halt. Ihr Weg führt von einer verlassenen Tischlerwerkstatt über ein heruntergekommenes altes Haus zu einem Hafengelände. Die Gangart ist gemächlich, die Gegend menschenleer. Als der Mann ein Holzkreuz tischlert, ist das eine von mehreren Szenen, in denen Hände am Werk zu sehen sind. Mit eindrucksvoll fotografierten Bildern von großer Intensität entfaltet sich ein intimes Drama, das um die Fragen kreist, woher man kommt und wohin man geht. (Berlinale Katalog 2018).

Mit: Claudia Martini, Ludwig Wüst
Regie & Buch: Ludwig Wüst
Kamera: Klemens Koscher
Musik: Andreas Dauböck
Österreich 2018. 103 Min. 1:2,35. Farbe. DCP. Deutsch. Originalfassung.
Termine
24. März 2019, 11:30 Uhr
Veranstaltungsort/Treffpunkt