Installation im öffentlichen Raum mit Camouflagestoffen und weißem Hemd, ein Beitrag von Walter Köstenbauer 2012.
Der Titel "Das letzte Hemd" erklärt sich in Anbetracht der viel zitierten „Krise“ von allein. Die Camouflage-Stoffe links und rechts vom Hemd lassen auf den (Überlebens-)Kampf schließen; diese Stoffe thematisieren aber auch das Tarnen, Täuschen und Lügen; Praktiken also, die weltweit in Politik und Wirtschaft eingesetzt werden - so auch in Österreich.
Und ….das „letzte Hemd“ hat keine Taschen und ist weiß, wodurch die Unschuld derer angedeutet wird, die die „Krise“ ausbaden müssen.