Bei der von CHRISTOPH FEICHTINGER vorgestellten Arbeit Ferrogramme handelt es sich nicht nur um eine Wortschöpfung sondern vielmehr um eine Kunstform, die in ihrer Präsentation einen konstruktiven, einen geometrischen Halt sucht. Es sind Unikatdrucke von Schachtabdeckungen, die vom Künstler jeweils vor Ort – in Peking, New York, Isfahan, Krakau, Tel Aviv oder Rosenburg – auf handgeschöpftem Kitakatapapier im Format 44,5 x 26,5 cm hergestellt wurden. Wie die Arbeit AI WEIWEIS in ihrer Münchner Ausstellung 2009/2010 ist die kleine Grazer Schau Ausdruck eines Kunstverstehens, das die Fertigkeiten eines Künstlers endgültig von der Handfertigkeit in den Kopf verlegt hat.
Die Ausstellung wird am Freitag, 5. März 2010, 19.30 Uhr in der Galerie im Halbstock des Museums der Wahrnehmung MUWA eröffnet. Das Eröffnungsreferat hält Univ. Prof. Dr.
ROBERT PFALLER, Universität für angewandte Kunst, Wien.
Eröffnung: 5. März 2010, 19:30 Uhr
6. - 31. März 2010, Mo. 14:00 - 18:30 Uhr, Mi. - So. 14:00 - 18:30 Uhr
1. - 15. April 2010, Mo. 14:00 - 18:30 Uhr, Mi. - So. 14:00 - 18:30 Uhr
16. April 2010, 18:00 - 23:00 Uhr
17. April 2010, 10:00 - 19:00 Uhr
18. April 2010, 10:00 - 18:30 Uhr
19. - 30. April 2010, Mo. 14:00 - 18:30 Uhr, Mi. - So. 14:00 - 18:30 Uhr
1.- 23. Mai 2010, Mo. 14:00 - 18:30 Uhr, Mi. - So. 14:00 - 18:30 Uhr