Die Figur des Ekeko bezeichnet ursprünglich einen Gott der Aymara, einem Volk in Südamerika. Als Figur ist er ein kräftiger Mann mittleren Alters, der alles, was er im Leben zu seinem Glück braucht, mit sich herumträgt, wobei jedes Land eigene Vorstellungen davon entwickelte. In ihrer künstlerischen Arbeit nutzt Carla Bobadilla die Figur des Ekeko als Ausgangspunkt für eine Autobiographie der Wünsche, jedoch in weiblicher Gestalt.
Die in Chile geborene und nun in Wien lebende Künstlerin hat sich in den letzten Jahren mehrfach mit der Figur des Ekeko beschäftigt. Sie konzipiert und begleitet grenzübergreifende Projekte, kuratiert Ausstellungen und publiziert Werke zum Thema Globalisierung, Frauenrolle, Identität und Migration mittels Fotografie, Installation und Konzeptkunst.
Vernissage und Performance Einleitende Worte: Evelyn Schalk
Eröffnung: 26. Jänner 2012, 19:00 Uhr
27. - 31. Jänner 2012, Mo. - Do. 9:00 - 16:00 Uhr, Fr. 9:00 - 13:00 Uhr
1. - 29. Februar 2012, Mo. - Do. 9:00 - 16:00 Uhr, Fr. 9:00 - 13:00 Uhr
1. - 30. März 2012, Mo. - Do. 9:00 - 16:00 Uhr, Fr. 9:00 - 13:00 Uhr