Spätestens seit ihren Erfolgen bei den Salzburger Festspielen, wo sie in den letzten Jahren in Il re pastore, Armida und Don Giovanni zu erleben war, zählt Annette Dasch zu den führenden deutschen Sopranistinnen. Die ECHO-Preisträgerin war u.a. bereits an der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Staatsoper Berlin und der Opéra National de Paris sowie am New National Theatre in Tokio zu hören. Als Konzertsängerin tritt Dasch mit ersten Orchestern wie den Wiener Philharmonikern unter der der Leitung von Christian Thielemann und dem London Symphony Orchestra unter Sir Roger Norrington auf, ihre Liederabende sind u.a. bei der Schubertiade Schwarzenberg, in Wien und London gefragt. Am 8. Februar 2010 wird Annette Dasch im Grazer Musikverein gastieren. Der steirischen Hauptstadt fühlt sich die Sängerin seit ihrem Studium an der dortigen Kunstuniversität verbunden. Dasch hat für ihren Liederabend Werke von Robert Schumann und Hugo Wolf ausgewählt, die auf Texte Joseph von Eichendorffs komponiert wurden. Die Begleitung am Flügel wird Wolfram Rieger übernehmen – langjähriger Klavierpartner von Sängern wie Brigitte Fassbaender, Juliane Banse, Barbara Bonney, Olaf Bär und Michael Schade.
Annette Dasch (Sopran)
Wolfram Rieger (Klavier)
Ausgewählte Lieder von
Robert Schumann (Liederkreis, op. 39) und
Hugo Wolf
Karten & Abos: Konzertkasse, Girardigasse 1c, 8010 Graz, Tel. 0316 82 24 55
Grazer Congress, Stefaniensaal
Sparkassenplatz 1, 8010 Graz
Tel: + 43 (0) 316 8088 400
Fax: + 43 (0) 316 82 64 67
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Der große Konzertsaal im Komplex des Grazer Congress, der noch weitere Konzert- und Tagungsräume sowie ein Spielcasino beherbergt, wird allgemein Stefaniensaal genannt. Der zwischen 1905 und 1908 nach einem Entwurf von Leopold Theyer erbaute Saal ist mit reichem Stuck verziert. 14 Komponistenportraits in Grisaille von Julius Schmid zieren die Seitenwände. In diesem herrlichen Konzertsaal finden u. a. die großen Konzerte des Musikvereins für Steiermark statt. Hier entstehen auch viele styriarte-Plattenaufnahmen mit Nikolaus Harnoncourt, der die Akustik des Stefaniensaals ganz besonders schätzt.