Die Autorinnen des Buches „Planung für die Unendlichkeit“ führen über den Grazer Zentralfriedhof, der mit seinen rund 180.000 Bestatteten die Grazer Gesellschaft mit vielen klingenden Namen aus Kultur, Wissenschaft, Politik und Sport auf spannende Weise widerspiegelt.
Der Grazer Zentralfriedhof mit seinen rund 180.000 Bestatteten spiegelt die Grazer Gesellschaft wider – mit vielen klingenden Namen aus der Kultur, der Wissenschaft, dem Wirtschaftsleben, der Politik und dem Sport. Der Besuch der Grabstätten berühmter Frauen und Männer ist jedoch mehr als steingewordene Erinnerung an deren Leben – der Friedhof ist ständigen Veränderungen ausgesetzt, wodurch letztlich kunsthistorisch bedeutende Denkmäler auch verloren gehen. Wie endlich ist die Unendlichkeit? Dieser Frage und anderen Fragen gehen die beiden Autorinnen des Buches „Der Grazer Zentralfriedhof. Planung für die Unendlichkeit“ nach.
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31. Oktober 2006, 15:00 Uhr