Graz keimt auf. Guerilla GärtnerInnen sehen ihren städtischen Lebensraum als potenzielle Subsistenzwirtschaftsfläche, machen die Städte zur lebenswerten Welt, ohne dabei das Tier und die Umwelt zu gefährden. Brachliegende Flächen bepflanzen und Samenbomben durch die Stadt werfen, gehört zu Guerilla gärtnern ebenso dazu wie die Suche nach essbaren Kräutern, Pilzen und Obst sammeln. So wenig konsumieren wie nötig, so viel sammeln, anbauen und selber machen wie möglich. Du bist, was du isst und wir sind, was wir tun. Aktivität, Muse und Diskurs. Aktuelle Infos auf
guerilla.gardening.spektral.at.
* Widerstand ist fruchtbar, Wortspiel mit “Resistance is futile” – Widerstand ist zwecklos