Hauptsächlich beschäftigen sich die Fotos mit Stadtbildern und können als unausweichliche Momentaufnahmen von Eindrücken gesehen werden. Urbane Lebensräume werden kritisch belichtet und eine neue Perspektive aufgezeigt. Mit den Gedichten, die zu einigen Fotos dazugehören, aber trotzdem eigenständig sind, verhält es sich ähnlich. Die Lyrik soll Ausdruck von Meinungen, inneren Gegebenheiten und der Alltagsträgheit sein. Zusammen eine Bild-Text-Komposition, die den Zeitgeist entlarvt.
Fotografie: Michaela Macher
Lyrik: Nora Edelsbacher