Fördervereinbarungen beschlossen!

Das Kulturamt freut sich mitteilen zu können, dass im gestrigen Gemeinderat die mehrjährigen Fördervereinbarungen mit großer Mehrheit mit Stimmen der Grazer ÖVP, SPÖ, KPÖ, Grünen und Neos beschlossen worden sind.


Kunst- und Kulturbericht 2017

Der Kunst- und Kulturbericht 2017, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.

Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2017


CALL: GRAZ KULTURJAHR 2020
Kultur schafft urbane Zukunft

Unter diesem Motto wird die Stadt Graz im Jahr 2020 ein Schwerpunktjahr setzen.

Sie lädt dazu Akteurinnen und Akteure sowie Einrichtungen aus Kunst und Wissenschaft aller Sparten zur Einreichung von Projekten ein.

EINREICHUNG VON PROJEKTEN ZUR FÖRDERUNG:
22. November 2018 bis 18. März 2019, 12:00 Uhr

CALL

Subventionsansuchen Kultur

Subventionsansuchen Wissenschaft


Mehr Informationen über » Graz Kulturjahr 2020


Förderungspreise 2018

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Der Literaturförderungspreis wird Frau Irene Diwiak und Herrn Florian Labitsch zuerkannt.

Der Musikförderungspreis wird Frau Hristina Takovska und Herrn Christoph Renhart verliehen.

Den Fotoförderungspreis bekommt Frau Mara Novak.

Den Kunstförderungspreis erhalten Frau Reni Hofmüller und Herr Niki Passath.

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Frau Silvana Cimenti.

Die Begabtenstipendien der Universität für Musik und darstellende Kunst werden 2018 Olena Miso, André Almeidea Ferreira, Nezka Prosenjak, Anastassia Igoshina, Natalya Ryabova und Florian Supancic zuerkannt.

Die Beschlüsse zu den Förderungspreisen werden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Die Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz, Foto, Kunst, Musik und Literatur sowie der manuskripte-Literaturförderungspreis fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 28. November 2018 um 18:00 Uhr im Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien, Burgring 2, 8010 Graz, statt.

Die Vergabe der Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst sowie des Wissenschaftspreises der Stadt Graz wurde am 7. Dezember 2018 um 19:00 Uhr im Theater im Palais, Leonhardstraße 15, 8010 Graz, durchgeführt.

Mehr Informationen über:

» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» das Begabtenstipendium für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
»Wissenschaftspreis der Stadt Graz


Kunstpreis der Stadt Graz 2018

Der Kunstpreis der Stadt Graz wird seit 1986 alle zwei Jahre in Würdigung und Anerkennung des künstlerischen Gesamtschaffens auf dem Gebiet der bildenden Kunst an eine/n bildende/n Künstler*in vergeben.

Der Kunstpreis 2018 geht an die Künstlerin Azra Akšamija.

Die Preisverleihung findet durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 30. Jänner 2019 im Kunsthaus Graz, Lendkai 1, 8020 Graz, statt.

Mehr Informationen über » Kunstpreis der Stadt Graz


Konstituierende Sitzung des Programmbeirats für das Kulturjahr 2020

Am 26. September kamen die Mitglieder des Programmbeirats für das Kulturjahr 2020 zu ihrer 1. konstituierenden Sitzung im Grazer Kulturamt zusammen. Dabei standen ein persönliches Kennenlernen, das gemeinsame Selbstverständnis, die künftige Arbeitsweise und vor allem die Verdichtung und Ausrichtung des Calls im Fokus des neu entstandenen Gremiums.

Dem Programmbeirat des Kulturjahrs 2020, bestehend aus interdisziplinär agierenden Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Wissenschaft, kommt besondere Bedeutung zu, weil er durch Beurteilung und Auswahl der eingereichten Projekte die Qualität und Struktur des Kulturjahres 2020 gestalten wird.

Ausführlich widmete man sich der gedanklichen Vorarbeit zu den beiden wichtigsten Aufgaben des Beirats, die zuvor auch in der neu festgelegten Geschäftsordnung explizit benannt wurden: den öffentlichen Aufruf zur Einreichung inhaltlich zu schärfen um das Kulturjahr in seiner programmatischen Ausrichtung aufzuladen.

Um den Künstler*innen genügend Zeit für neue und substantielle Einreichungen zu geben, einigte sich der Beirat auf eine möglichst lange Zeitspanne des öffentlichen Calls. Dieser wird sich demnach von spätestens Ende November 2018 bis ca. Mitte März 2019 erstrecken und ist inhaltlich wie örtlich an Graz gebunden und international ausgerichtet.

Die nächsten Schritte des Beirates werden die Schärfung und Kenntlichmachung des Profils der Ausschreibung sein, um Kulturszene und Bevölkerung gleichermaßen zu erreichen und um die Einreichungen in ein profiliertes Jahresprogramm für 2020 münden zu lassen.


Kulturjahr 2020 - Management und Beirat

Das Kulturjahr 2020 wird mit einem Sonderbudget die Aufmerksamkeit verstärkt auf das reiche kulturelle Schaffen der Stadt lenken und sich inhaltlich zukunftsorientiert besonders dem Verhältnis von Stadt und Kunst/Kultur widmen. Stadtentwicklung, Zukunftsmodelle für Gesellschaft und urbanen Lebensraum sowie Stadtgestaltung durch Kultur sind die Aspekte der thematischen Grundidee, die die heimische Szene vertiefen und Strahlkraft für das Publikum entwickeln soll.

Diese thematische Vorgabe zu verdichten und für den Call, der im November 2018 stattfinden wird, zu bündeln, wird eine der ersten Aufgaben des Kulturmanagers, Herrn Mag. Christian Mayer sein, der aus einem Feld von rund 45 hochqualifizierten Bewerber*innen aus Graz und ganz Österreich in einem intensiven Hearingprozess ermittelt wurde.
Herr Mag. Mayer verknüpft aufgrund seiner Ausbildung (Studium der Philologie, Soziologie und Theaterwissenschaft) und seiner beruflichen Laufbahn (er war in den letzten Jahren an der Kunstuniversität Graz tätig) bestens die Bereiche Kunst, Kultur und Wissenschaft. Er wird u. a. die Vernetzung mit Projektantragssteller*innen moderieren/leiten und auch für die kuratorische Arbeit innerhalb des Programmbeirates zuständig sein.

Der Programmbeirat für das Kulturjahr 2020 setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:
  • Mag. Christian Mayer, Kulturmanager 2020, zuletzt Projektleiter an der Kunstuniversität Graz, Theaterdramaturg
  • Prof. Mark Blaschitz, Professor für Wohnbau, Grundlagen und Entwerfen in der Fachgruppe Architektur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart; Mitbegründer des Grazer KünstlerInnen-Kollektivs „SPLITTERWERK“
  • Maga Annette Knoch, Leiterin Literaturverlag Droschl
  • DI Günter Koberg, Leiter der Baukultur Land Steiermark
  • Maga Monika Pessler, MSC, Direktorin Sigmund Freud Museum
  • Maga Bettina Steindl, Projektleiterin „Kultur Perspektiven 2024“
  • DDr. Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst Wien und Leiter der VIENNA BIENNALE
  • Darrel Toulon, Ex-Ballettdirektor der Oper Graz; freischaffender Choreograph, Regisseur und Dozent


Kulturjahr 2020

Am Donnerstag, 5.7.2018, hat der Grazer Gemeinderat das "Kulturjahr 2020" beschlossen.
Die ersten Informationen dazu finden Sie in den untenstehenden pdfs:

Graz Kulturjahr 2020

Gemeinderatsbericht Graz Kulturjahr 2020


kultur.graz – eine kulturpolitische Standortbestimmung

Der Kulturreferent der Stadt Graz, Dr. Günter Riegler, initiierte einen Strategieprozess, in dem mittelfristig eine Kulturstrategie erarbeitet wird. Der Grazer Kulturbeirat war intensiv von September 2017 bis Mai 2018 mit diesem Projekt befasst.

Aus einer moderierten Diskussion sind Ergebnisse für das „kultur.graz – eine kulturpolitische Standortbestimmung, living paper 1.0“ hervorgegangen. Im Juni 2018 wurde die bisherige Arbeit zur Kulturstrategie in der jährlichen stattfindenden öffentlichen Sitzung des Kulturbeirates, dem Grazer Kulturdialog, der gesamten Grazer Kulturszene vorgestellt und diskutiert, sowie der Gemeinderat am 5.7.2018 darüber informiert.

kultur graz_eine kulturpolitische Standortbestimmung

Gemeinderatsbericht kultur graz_eine kulturpolitische Standortbestimmung


Kinga Tóth - Grazer Stadtschreiberin 2018/2019

Kinga Toth, Foto: Kulturkonsulat Düsseldorf, Ungarn Die ungarische Autorin Kinga Tóth ist Stadtschreiberin von Graz vom 1. September 2018 bis 31. August 2019.

Es gab insgesamt 42 Bewerbungen aus 22 Ländern.

In der Begründung der Jury heißt es u. a.:

Kinga Toth ist eine Autorin in Bewegung. Sie hat den Austausch zu ihrem Lebens- wie auch zum poetischen Programm gemacht, schreibend, als Performerin, wie auch durch ihre aktive Teilnahme an unterschiedlichsten kulturellen Projekten.
Sie schreibt: „drinnen verbreiten wir uns besser / doch wir alle sehnen uns hinaus“. Solch ein Brückenschlag zwischen lokalen und fremden Perspektiven und Erfahrungen ist ein perfektes Angebot an die Stadt Graz, die internationale Schriftstellerinnen und Schriftsteller einlädt, ein Jahr vor Ort zu verbringen, mit lokalen Künstlerinnen und Künstlern, Szenen und Organisationen zu verbringen, und Verknüpfungen mit der Überraschung durch Neues herzustellen. In einer Zeit, in der für viele Orientierung untrennbar sich verbindet mit einer Suche nach vielfältigen Identitäten, mit Vergewisserungen, und auch mit der Konfrontation durch Ungewisses, freuen wir uns auf einen Gast wie Kinga Toth, und sind neugierig, Ihrer Einladung in ihr „beobachtungssystem“ zu folgen.

Unter den Autor*innen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Maarten Inghels (Belgien) und Ilia Tchlakichvili (Russland).

Die erste Lesung von King Tóth als Grazer Stadtschreiberin fand im Rahmen eines come together im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 17. September 2018 um 19:00 Uhr statt.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


Vergabe des Grazer Congress Award 2018

Mit 45 Einreichungen für den Congress Award 2018 bewiesen Kongressveranstalter*innen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen der fünf Anerkennungspreise der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu bekommen.

Die Preisträger sind

    Kategorie I: Regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen:
  • Technische Universität Graz – Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft


  • Kategorie II: Außergewöhnliche Einzelveranstaltungen:
  • Karl Franzens-Universität - Center of Inter-American Studies
  • Technische Universität Graz – Institut für Experimentalphysik
  • FH Joanneum Gesellschaft mbH - University of Applied Sciences, Institut of Design & Communication


  • Kategorie III: Innovative, besondere Veranstaltungen:
  • Akademie Graz – Vermittlung von Kunst, Kultur und Wissenschaft


Begründung der Jury

» mehr Informationen über den Congress Award der Stadt Graz


Stipendien Bildende Kunst 2018 beschlossen

Die Stipendien Bildende Kunst und Film wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen:

zwei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- an Frau Johanna Regger und an den Künstler Erwin Polanc,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- an Frau Veronika Tzekova,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- an Herrn Martin Grabner.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


PreisträgerInnen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2018

Photo Carl Mayer

Eingereicht wurden 40 Treatments zum Thema "LOYALITÄT".

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs in Höhe von € 14.500,-- ging an Johannes Höß/Clara Stern für das Treatment Hacklerstrich, den Förderungspreis in Höhe von € 7.200,-- erhielt Franziska "Tizza" Covi für das Treatment Artikel 640.


Carl Mayer Preis 2018


(c) Foto: Stadt Graz /Foto Fischer

v. l. n. r.: Clara Stern, Johannes Höß, Tizza Covi, GR Andreas Stöckler




» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Grazer Kulturbeirat konstituiert!


(c) Foto: Stadt Graz

v. l. n. r.: Alexander Kada, Clemens Klug, Margarethe Makovec, Christine Teichmann, Klaus Kastberger, Günter Riegler, Heidrun Primas, Otto Hochreiter, Johannes Rauchenberger, (Christian Lagger nicht im Bild)


» mehr Informationen über den Grazer Kulturbeirat


Raumbasis - Aktivierung von Leerstand durch Zwischennutzung

Raumbasis ist gelandet. Unterstützt von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung macht Raumbasis leere Räume und ungenutzte Flächen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und Gries ausfindig und vernetzt als Schnittstelle Raumsuchende und RaumeigentümerInnen. DIin Anna Resch von Raumbasis informiert zu unterschiedlichen Varianten von Zwischennutzungen, Verträgen und Haftungsfragen. Entstehende Vorhaben der Zwischennutzung werden in der Konzept- und Umsetzungsphase begleitet, unterstützt und von Beginn an mit AkteurInnen vor Ort vernetzt.

Kontakt Raumbasis
Anna Resch, DIin
Mariahilferstraße 30, A-8020 Graz
www.raumbasis.at


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

Musik buchen


Kunst im öffentlichen Raum: Kulturamt als erste Clearingstelle

Das Kulturamt der Stadt Graz steht Künstlerinnen und Künstlern noch stärker als bisher als erste Clearingstelle bei Projekten im öffentlichen Raum zur Verfügung. Der Grazer Stadtsenat beschloss dazu neue Richtlinien.
Nach einer ersten Begutachtung der künstlerischen Qualität und Machbarkeit werden die für die Genehmigungsverfahren zuständigen, das städtische Eigentum am geplanten Aufstellungsort verwaltenden Dienststellen und Geschäftsfelder der Stadt einbezogen. Sollten die Projektunterlagen bereits vollständig sein, ist für die künstlerische Qualitätsbeurteilung der „Fachbeirat Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Graz zuständig.
Eng zusammengearbeitet wird auch mit dem „Institut für Kunst im öffentlichen Raum“ des Landes Steiermark.

» mehr Informationen über "Kunst im öffentlichen Raum"


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 92,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at








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