Preisträger*innen 2021

Carl Mayer und Friedrich Murnau Ausschreibungsthema: BÖSES BLUT

JURY

Reinhard Jud, Regisseur, Autor, AT
Wolfgang Lehner, Kameramann, US
Cornelia Seitler, Produzentin, CH
Mag.a Susanne Spellitz, Redakteurin ORF, AT
Mag. Josef Kleindienst (Vorjahrespreisträger), Autor, AT

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs geht an Pipi Fröstl für das Treatment "(w)hole", den Förderungspreis erhält Tobias Langer für das Treatment "Der Garten Eden".

Die internationale Jury (Reinhard Jud, Wolfgang Lehner, Cornelia Seitler, Susanne Spellitz, Josef Kleindiesnst) hat die Preisträger*innen aus 40 gültigen Einreichungen zum Thema BÖSES BLUT ermittelt.

Jurybegründung für das Spielfilm-Treatment "(w)hole" von Pipi Fröstl, Hauptpreis (Euro 15.000,-)

"Die junge Sozialarbeiterin Lisa will dazugehören und so normal sein wie ihre Freunde und ihr Mann Tobias. Eine Tages meldet sich ihr Bruder Paul, von dem sie von Geburt an getrennt war. Eine unerwartete Anziehung stellt sich ein.
Mit überzeugenden Bildern beschreibt die Autorin Lisas gebrochene Sicht auf den Alltag, und ihre Entwicklung zur Eigenständigkeit."


Jurybegründung für das Spielfilm-Treatment "Der Garten Eden" von Tobias Langer, Förderpreis (Euro 7.500,-)

"Paul sucht Liebe. Nach ersten sexuellen Erfahrungen mit einem Schulfreund zieht er in die Stadt und stürzt sich mit einem neuen Partner in ungeahnte Exzesse.
Der Autor überzeugt durch die Sicherheit mit der er Szenen setzt und erzählt kräftig, explizit und sensibel."